Die 6c in der Österreichischen Nationalbank

OeNB 1

Lehrausgang zur Österreichischen Nationalbank (Bericht 1)

Am 15. Februar besuchten wir, die 6C, mit unserem Geografie-Professor, Herrn Vyhnalek, die Österreichische Nationalbank im 9. Bezirk von Wien.
Anfangs führte uns eine junge Frau namens Stefanie durch das Geldmuseum der OeNB und zeigte uns zwei Goldstücke. Das erste Exemplar war der „Wiener Philharmoniker“, welcher 2004 zum 15-jährigen Jubiläum dieser Münzen hergestellt wurde und damals die größte Goldmünze weltweit war. Das zweite Goldstück war ein Goldbarren der österreichischen Goldreserven, die das Land im Falle von Krisen absichern sollen. Zuletzt zeigte Stefanie uns ein Rad voller Euro-Münzen. Darin waren von 19 EU-Staaten jeweils acht Münzen. Als nächstes versuchte unsere Gruppenleiterin, uns die Geschichte des Geldes näher zu bringen.
Der zweite Teil unseres Lehrausganges in die Österreichische Nationalbank bestand aus einem Vortrag - nein, eigentlich war es eine Mischung aus Schauspielen, Lernen und Diskutieren. Der sympathische Vortragende schaffte es, die doch etwas trockenen Themen so interessant wie möglich zu gestalten. Zu Beginn erarbeiteten wir die Vorteile des Euro, wie zum Beispiel den besseren Preisvergleich zwischen den Euro-Ländern, die Angleichung der Preise sowie den Wegfall des Wechselkursrisikos. Dann stellten wir den Weg von Euro-Banknoten und -Münzen dar. Danach wurden wir noch über den Finanzmarkt und seine Stabilität informiert und am Ende diskutierten wir noch angeregt.

Anonym, 6c

OeNB 2

Lehrausgang zur Österreichischen Nationalbank (Bericht 2)

Am 15. Februar 2017 waren wir mit der Klasse und unserem Geografie-Lehrer, Herrn Pro-fessor Vyhnalek, in der Österreichischen Nationalbank und haben dort an einer sehr informativen Führung teilgenommen. Am Anfang ging es um die Geldgeschichte. Wir lernten die Entwicklung des Geldwesens bis zum Euro kennen.
Ich fand die Führung im Geldmuseum sehr gut und interessant gestaltet, weil es viel zu sehen gab und die einzelnen Stücke sehr gut und übersichtlich beschrieben wurden. Was ich auch sehr interessant fand, waren die ganz alten Münzen und Scheine, die bis heute aufbewahrt werden. Der Lehrausgang war sehr informativ und ich würde es auf jeden Fall empfehlen, sich dieses Museum anzuschauen.

Csilla Jennewein, 6c