Die Outdoor-Tage der 5cd


In der zweiten Schulwoche fuhren wie immer die 5c und 5d auf Kennenlerntage, dieses Jahr nach Drobollach am Faakersee in Kärnten. Das Abenteuer begann mit einer vierstündigen Fahrt. Bei unserer Unterkunft angekommen, warte-ten unsere Outdoortrainer bereits auf uns. Dann durften wir auf unsere Zimmer und kurz darauf sahen wir auch das Areal hinter dem Haus.


outdoor 16 03

Für Spaß war auf jeden Fall gesorgt. Es gab einen Fußballplatz, einen Volleyballplatz, einen kleinen Wald, einen Tischtennistisch, eine Lagerfeuerstelle und einen Weg, der zum See führte. Schon nach den ersten fünf Minuten am Faakersee gab es von ein paar Blechbläsern ein kleines Ständchen. Somit bekam das ganze Jugenderlebnishotel mit, dass das Musikgymnasium angekommen ist. 
Am ersten Abend war „Superheldenacht“. Bei diesem Spiel gab es zwei Teams, 5c gegen 5d. In zwei Runden gewann beide Male die 5d.
 
outdoor 16 01

Am nächsten Morgen machten wir Kennenlernspiele innerhalb der Klasse. Uns wurden verschiedene Aufgaben gestellt, die wir nur durch Teamwork und gegen-seitiges Vertrauen lösen konnten. Natürlich haben wir jede Aufgabe gemeistert.
Am zweiten Abend gab es eine Fackelwanderung durch den Wald. Die erste Hälfte gingen wir noch ohne Fackel. Man gewöhnte sich schnell an die Dunkelheit und folgte dem Licht der Fackeln, die nur die Outdoortrainer hatten. Dann durf-te jeder ein gewissen Stück ohne Fackel und alleine gehen, während die anderen am Ende des Waldweges gewartet haben. Dies fanden wir alle spannend und je-der hatte Spaß. Den Weg zurück durften wir dann aber mit einer Fackel gehen. Schließlich sind wir vollzählig und ohne Verletzungen wieder in unserer Unter-kunft angekommen.
Am Mittwoch war den ganzen Tag Floß bauen angesagt. Aber vorher wurde erst einmal gefeiert, denn eine Schülerin wurde an diesem Tag 15. Nach einem Ge- burtstagslied und dem Geburtstagskuchen wurde endlich am Floß gearbeitet. Als die Stunde der Wahrheit kam und die Flöße endlich ins Wasser durften, begann das Rennen zu einer Holzinsel. Es gab drei Flöße. Das beste war die „Lady“, die - nebenbei bemerkt - nur von Mädchen geplant, gebaut und gesteuert wurde. Das zweitbeste Floß war die „Titanic 2.0“, und das nicht so tolle war das „FAST abge-soffene Floß“. Letzteres musste von einem Motorboot abgeschleppt werden, da-mit es überhaupt wieder zurück an den Badesteg kam.

outdoor 16 02

Am letzten Abend gab es ein Lagerfeuer, Steckerlbrot, „Schokobananen“ und ganz viele Lieder.
Am Donnerstag gab es nur mehr Abschlussspiele und Feedbackrunden. Unser Lieblingsspiel war „Wo ist das Huhn?!“. Wer herausfinden will, wie das geht, kommt in unsere Klasse und schreit: „Wo ist das Huhn?!“
Die Woche war echt toll und jeder hatte Spaß!

Theresa B., 5c

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